LPI Approved Academic Partner - das neue Partnerprogramm des LPI
Klaus Behrla, LPI e.V.
Das LPI, die weltweit erste Organisation für
Linux-Zertifizierungen, stellt bei der CeBIT 2006 ein neues Partnerprogramm
für Schulen, Universitäten und Non-Profit-Organisationen vor: "LPI Approved
Academic Partner", kurz LAAP. Der LPI e.V. German,
Tochterorganisation des LPI und zuständig für den deutschsprachigen Teil
Europas, betreut dieses Programm.
Ab sofort können Schulen, Universitäten und Non-Profit Organisationen in
Deutschland, Österreich und der Schweiz von mehreren deutlichen Vorteilen des
neuen Programms profitieren.
Die wichtigsten Vorteile in kurzen Stichworten:
- Es stehen zertifizierte Lernunterlagen, "LPI Approved Training Material",
kurz LATM, uneingeschränkt für den Partner für LPI Level 1 zur Verfügung.
- Der Preis pro LPI-Prüfung beträgt nur 63,- EUR pro Person bei einer
Mindestbestellung von 20 Prüfungen, das liegt deutlich unter dem Normalpreis.
- Das LAAP-Logo steht dem Partner zu Werbezwecken, z.B. für Broschüren und
Anzeigen, zur Verfügung. Jeder LAAP erhält ein Schild mit dem LAAP-Logo.
Die Gebühr für die Teilnahme am LAAP-Programm beträgt 199,- EUR
pro Jahr.
Für den Bereich der kostenpflichtigen IT-Ausbildung betreibt das LPI schon
seit längerem mit dem sogenannten LATP (LPI Approved Training Partner) sehr
erfolgreich ein vergleichbares Programm.
Mit seinen aktuell 35 LATPartnern
zählt der LPI e.V. German zusammen mit Japan zur weltweit größten
LPI-Organisation.
Für seine Partner hat der LPI e.V. ein Internetportal auf OpenSource Basis
eingerichtet. Die aktuell 35 Partner bieten den Kunden auf einer gemeinsamen
Web-Plattform unter http://latp.lpi-german.de ihr Kursangebot mit Bezug zu
den LPI-Prüfungen an.
Mittlerweile sind über 600 Kursangebote im Bereich deutschsprachiges Europa
über die neue Plattform abrufbar.
Eine komfortable, mehrstufige Suchfunktion ermöglicht das schnelle Auffinden
eines geeigneten Angebots - die Auswahl kann beispielsweise regional,
zeitlich oder in Kombination mehrerer Auswahlkriterien eingeschränkt werden.
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