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OpenBooth
Hier werden sich auch 2006 wieder viele verschiedene freie Software oder Open-Source-Projekte
mit ihren neuesten Entwicklungen und Unternehmenslösungen zeigen.
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OpenBooth: Diese Projekte treffen Sie auf der CeBIT
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KDE ist eine moderne grafische Arbeitsumgebung für Unix-Computer. Sie
kombiniert einfache Handhabung, umfassende Funktionalität und
herausragendes grafisches Design mit den technischen Vorteilen von Unix.
KDE ist ein Projekt, das in jeder Hinsicht offen ist. Die Entwicklung
findet im Internet statt und wird auf unseren Mailing-Listen, Usenet-Newsgroups
und IRC-Kanälen diskutiert. Zur Teilnahme ist jeder herzlich eingeladen.
KDE bietet eine ausgereifte Arbeitsumgebung für eine ständig wachsende Zahl
von Anwendungen. KDE stellt auch eine Entwicklungsumgebung von hoher
Qualität bereit, die die rasche und effiziente Erstellung von neuen Anwendungen
erlaubt.
Sie finden uns in Halle 5, Stand F67/6.
http://www.kde.org
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Das Ubuntu Projekt hat es sich zum Ziel gemacht, Linux der breiten Masse
zugänglich zu machen. Dabei soll es egal sein, wie viele
Computer-Kenntnisse oder ob eine Behinderung vorhanden ist. Jeder soll
in der Lage sein, den Computer als Unterstützung für verschiedene
Arbeiten oder die Freizeit zu nutzen.
Dem Ubuntu Projekt geht es nicht nur darum, die Bedienung eines
Computers möglichst einfach zu halten, sondern auch den Zugang zur
Gemeinschaft und das Mitwirken am Projekt jedem auf einfachste Weise zu
ermöglichen.
Um den Einstieg zu erleichtern, liefert Ubuntu die wichtigsten
Anwendungen (Office-Anwendungen, Browser, Email-Programm, ...) gleich
mit. Dabei gilt die Devise, nur eine Anwendung für einen Zweck, um
Einsteiger nicht unnötig zu verwirren.
Ubuntu wird alle 6 Monate neu aufgelegt, um neue Entwicklungen und
Verbesserungen dem Benutzer in einer stabilen Umgebung zugänglich zu
machen.
Sie finden uns in Halle 5, Stand F67/8.
http://www.ubuntu.com
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Gnome
GNOME ist eine grafische Benutzerschnittstelle für Linux-, BSD- und andere Systeme. Es zeichnet sich aus durch einfache Bedienung, sparsamen Umgang mit Ressourcen, behindertengerechten Schnittstellen und Unterstützung von Mehrsprachigkeit.
GNOME bietet Anwendern eine Fülle von Anwendungen für den Einsatz zu Hause, im Büro oder auch im professionelle Multi- media-Umfeld. GNOME bietet auch Entwicklern eine Plattform um ihre Anwendungen zu entwicklen zusammen mit einer aktiven Community. GNOME basiert in erster Linie auf Freier Software.
Der GNOME Deutschland e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, die deutschsprachige Community zu unterstützen. Dies beschränkt sich nicht allein auf Deutschland, sondern schließt auch Österreich und die Schweiz mit ein. Der Verein wird dabei keineswegs die Entwicklung steuern, vielmehr beratend und hilfreich dem Einzelnen und der Community als Ansprechpartner zur Seite stehen.
Sie finden uns in Halle 5, Stand F56.
http://www.gnome-ev.de
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Open Source Desktop Publishing für Linux
Scribus ermöglicht erstklassiges professionelles Desktop Publishing (DTP)
unter Linux und anderen freien Unix-Systemen, wobei es "druckfertige"
Ergebnisse mit neuen Ansätzen im Seitenlayout kombiniert.
Seit seinen bescheidenen Anfängen im Frühjahr 2001 hat sich Scribus schnell
zu einer der besten Desktop-Anwendungen für Linux entwickelt. Von NewsForge
als "..eine der Killer-Applikationen unter Linux" bezeichnet, beschert
Scribus 1.3 dem DTP neuen Schwung, mächtige Werkzeuge und vielfältige
Publishing-Funktionen. Neue Möglichkeiten, wie die CMYK-Vorschau,
plattformübergreifende Python-Scripte und die erweiterte Unterstützung von
PDF 1.4 sind nur einige der zahlreichen kleinen und großen Verbesserungen,
die Scribus 1.3 beinhaltet.
Unter der modernen und benutzerfreundlichen Programmoberfläche verbergen
sich professionelle Publishing-Funktionen wie CMYK-Modus, Farbseparation,
ICC-Farbmanagement und ein vielfältiger PDF-Export. Als weltweit erste
DTP-Anwendung unterstützt Scribus den direkten Export nach PDF/X-3, einem
streng definierten ISO-Standard, und dies bereits seit fast einem Jahr.
Darüber hinaus lassen sich PDF-Dateien importieren sowie EPS-Dateien
importieren und exportieren. Auch Unicode-Text ist möglich und unterstützt
Schriften mit Schreibrichtung von rechts nach links, wie Arabisch und
Hebräisch.
Scribus hält auch ein paar Überraschungen bereit: praktische
Vektor-Zeichentools, den Import und Export von SVG-Dateien sowie die
Unterstützung für Open-Type-Schriftarten. Das Dateiformat von Scribus
basiert auf XML und ist vollständig dokumentiert. Anders als bei
proprietären Dateiformaten können selbst beschädigte Dokumente
wiederhergestellt werden, mittels einfachem Texteditor; bei anderen
Seitengestaltungsprogrammen manchmal ein recht schwieriges Unterfangen. Und
es gibt eine praktische Bibliothek (Scrapbook), einfach per Drag-and-Drop zu
bedienen. Scribus ist inzwischen in über 25 Sprachen übersetzt, weitere
werden folgen. Das Scribus-Team ist stolz, seinen Endnutzern einen
exzellenten Kunden-Support bieten zu können - mit gut besuchtem IRC-Channel
und einer freundlichen Mailingliste. Für kommerziellen Support steht das
Scribus-Team ebenfalls zur Verfügung.
Sie finden uns in Halle 5, Stand F56.
http://www.scribus.net
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Fast drei Jahre nach dem Start des Open-Source-Projektes
OpenGroupware.org stellt das Entwicklerteam zur CeBit 2006 eine
Weiterentwicklung namens ScalableOGo vor, mit der die freie
Collaboration Suite nun auch für den Einsatz in Umgebungen mit bis zu
100.000 Anwendern geeignet ist.
OpenGroupware.org bietet Anwendern eine Reihe leistungsfähiger
Funktionen zur besseren Organisation der Zusammenarbeit in
Arbeitsgruppen. Neben der browserbasierten Gruppentermin- und
Ressourcenplanung bringt das System zusätzlich ein praxiserprobtes
Kontakt-, Dokumenten- und Aufgabenmanagement mit. Der Zugriff auf
Postfächer erfolgt bei Bedarf über den ebenfalls eingebauten Web-
Mailclient. Alternativ zum Web-Browser lassen sich auch freie PIM
Applikationen wie KDE Kontact, Mozilla Sunbird oder Novell Evolution
benutzten. Für Integration von Microsoft Outlook steht ein
kommerzielles Plugin zur Verfügung.
Am 11. März wird Helge Hess ab 13 Uhr im Linuxpark Forum im Rahmen
seines Vortrages über aktuelle und zukünftige Entwicklungen informieren.
Für individuelle Gespräche stehen Mitglieder des Projektes
interessieren Anwendern und Entwicklern zusätzlich vom 12. bis
15.März im Linuxpark in Halle 5 am Stand E58/1 zur Verfügung.
Sie finden uns in Halle 5, Stand F56.
http://www.opengroupware.org
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FreeBSD, NetBSD und OpenBSD sind freie, sichere, und in hohem Grade
stabile und portable, Unix-ähnliche Open Source Betriebssysteme, welche
für viele Plattformen - vom 64-bit Opteron Server über Desktop Systeme
bis zu Handheld und Embedded Devices - erhältlich sind. Sie blicken mit
Vorläufern auf mehr als 30 Jahre Geschichte zurück und legen besonderen
Wert auf Codequalität, exzellente Dokumentation, Abstraktion, Stabilität
und Sicherheit. Durch ihr sauberes Design und die fortschrittlichen
Features sind sie für den Einsatz in Produktions- und
Forschungsumgebungen genauso hervorragend geeignet wie für den
Desktop-Gebrauch und Embedded devices. Der Quellcode ist jeweils in CVS
frei einsehbar und jedermann kann sich an der Entwicklung beteiligen.
Alle BSD zeichnen sich durch eine äusserst freie Lizenz aus, welche
nahezu keine Einschränkungen kennt. Insgesamt stehen über 14.000 freie
Softwarepakete sowie zahlreiche proprietäre Applikationen
zur Auswahl.
Sie finden uns in Halle 5, Stand F56.
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Das Linux Professional Institute (LPI)mit Sitz in Toronto/Kanada entwickelt
professionelle Zertifizierungen für das Betriebssystem Linux, unabhängig von
Softwareherstellern und Schulungsanbietern. Seit dem Jahr 1999 entwickelt das
LPI weltweit zugängliche, international anerkannte
Zertifizierungsprogramme, die sich den Respekt von Herstellern, Arbeitgebern
und Administratoren verdient haben und durch die Linux-Gemeinschaft
etabliert wurden. In die Aktivitäten des LPI sind Hunderte von Freiwillige
und Fachleute aus der ganzen Welt mit vielen verschiedenen Fähigkeiten
einbezogen, und die Gruppe ermutigt zur aktiven öffentlichen Mitarbeit durch
Mailing-Listen und ihre Website auf www.lpi.org. Das
LPI-Zertifizierungsprogramm wird weltweit in sieben Sprachen ausgeliefert.
Die Organisation hat seit dessen Einführung über 105.000 Prüfungen der Stufe
1 und Stufe 2 ausgeliefert, über 30.000 Zertifizierungen wurden ausgestellt.
Der LPI German e.V. (http://www.lpi-german.de)
ist eine Tochterorganisation des LPI für den Bereich des deutschsprachigen Europa und
ist unter anderem für die Durchführung der Partnerprogramme und für die Organisation von
Examensprüfungen auf Linux-Events verantwortlich. Regelmäßig werden beim
LinuxTag, der LinuxWorld und bei vielen anderen lokalen Events LPI-Prüfungen
zu besonders günstigen Preisen als papierbasierte Tests durchgeführt.
Seit mehreren Jahren hat sich das LPI Approved Training Partner (LATP)
Programm etabliert. Durch dieses Programm werden Leistungen von
Schulungsunternehmen anerkannt, die die Vorgaben des LPI hinsichtlich
Qualität und Ethik einhalten. Anerkannte Schulungszentren zeichnen sich
dadurch aus, daß sie LPI-geprüfte Schulungsunterlagen verwenden,
LPI-zertifizierte Dozenten einsetzen und den ethischen Codex für
Schulungsunternehmen und akademische Organisationen befolgen. Mit seinen
aktuell 35 LAT-Partnern zählt der LPI e.V. German zusammen mit Japan zur
weltweit größten LPI-Organisation (
http://www.lpi-german.de/latp/index.html).
Die aktuell 35 Partner bieten den Kunden auf einer gemeinsamen Web-Plattform
unter http://latp.lpi-german.de ihr Kursangebot mit Bezug zu den
LPI-Prüfungen an.
Von einem neuen Programm mit dem Titel "LPI Approved Academic Partner", kurz
"LAAP", können Schulen, Universitäten und Non-Profit Organisationen in
Deutschland, Österreich und der Schweiz profitieren. Der LAAP kann auf
Lernunterlagen zurückgreifen, die vom LPI geprüft wurden. Der Preis für eine
Prüfung innerhalb des LAAP-Programms ist deutlich geringer als der
Standardpreis. Daneben gelten die Grundsätze wie beim LATP-Programm.
Sie finden uns in Halle 5, Stand E 64/4.
http://www.lpi-german.de
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